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Grundsätze
Kuratorium
Preisträger
Medieninfos
Buch: Wald und Gesellschaft
Evaluation des Preises
Exkursionsvorschläge
16 Kurzfilme zum Waldpreis
Abschluss des Waldpreises
 
Bilder des ausgezeichneten Waldes 2016
Mit massvoller Holznutzung wird strukturreicher Wald erreicht, der ein ausgeglichenes Waldklima und eine hohe Artenvielfalt aufweist.
Fotograf: Walter Ackermann

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Weniger ist mehr. Ohne Grossmaschineneinsatz und mit wenig Pflegeaufwand werden ökonomisch und ökologisch wertvolle Altbäume erzielt.
(Förster Walter Ackermann bei den «Drei Ahnen»)
Fotograf: Brecht Wasser

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Bäume bleiben bis ins hohe Alter stehen, bevor sie genutzt werden. Der Verzicht auf kurzfristigen Gewinn führt zu einer späteren Win-win Situation für Biodiversität und Holzproduktion.
Fotograf: Paul Rienth

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Alte Eichen unterstehen dem Eichennutzungsverzichtsvertrag.
Fotograf: Walter Ackermann

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Stufige Waldstruktur mit artenreicher Naturverjüngung als Resultat suffizienter Waldpflege.
Fotograf: Walter Ackermann

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Der preisgekrönte Wald besitzt eine Vielfalt an Lebensräumen, wie dieses Gebiet beim „Hegiweiher“ zeigt.
Fotograf: Walter Ackermann

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Weniger Pflege ergibt ökologischen Mehrwert: Das Totholz bietet Lebensraum für viele Insekten, Pilze und Vögel.
Fotograf: Walter Ackermann

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Die hohen Wertträger wurden schon seit langem sehr geschätzt - hier eine Aufnahme aus dem Jahr 1936.
Quelle: Archiv Forstamt

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Bewusste Wachstumsunterdrückung in der Baum-Jugend erzielt enge Jahrringe und damit weniger Kernfäule – Voraussetzungen für hochwertiges Starkholz.
Fotograf: Walter Ackermann

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Der seltene Grosse Rosenkäfer Protaetia aeruginosa findet hier seinen Lebensraum. Für seine Entwicklung benötigt er alte Bäume, hauptsächlich Eichen.
Fotograf: Walter Ackermann

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Dank dem optimalen Waldinnenklima und der idealen Waldstruktur gedeihen hier sogar Lungenflechten.
Fotograf: Walter Ackermann

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