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Fünf Thesen zur Zersiedelung
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Zersiedelung und Föderalismus
Das Siedlungsgebiet der Schweiz wächst rasant und frisst sich ungebremst in die Landschaft hinein. Politik und Bevölkerung stehen dieser Entwicklung mit grossem Unbehagen gegenüber. Tragen Kantönligeist und direkte Mitsprache der Bevölkerung zur Zersiedelung bei? Im Auftrag der Sophie und Karl Binding Stiftung ging der Raumentwicklungsexperte und Planungsjurist Rudolf Muggli dieser Frage in einer Pilotstudie nach.

Wirkung des Föderalismus auf die Raumentwicklung
Der Autor stellt die Zersiedelung in einen staatspolitischen Kontext. Er wägt Chancen und Risiken des Föderalismus und des demokratischen Systems gegeneinander ab. Nachholbedarf ortet er bei der rechtsstaatlichen Kontrolle in der Raumplanung. Die Studie schliesst mit Vorschlägen für konkrete, praktische Massnahmen gegen die Zersiedelung.

Starke Beachtung der Publikation in Medien und Politik
Die Studie rief ein grosses Medienecho hervor: Tageszeitungen berichteten in ausführlichen Artikeln darüber, das Online-Portal "Newsnetz" führte die Studie als Top-Thema. Grosses Interesse fand die Studie auch in der Bundespolitik: Eine Reihe von National- und Ständerätinnen und -räten liess sich an einer Veranstaltung der Parlamentarischen Gruppen "Raumentwicklung" und "Kommunalpolitik" über die Studie informieren.

Die Studie können Sie als E-Book auch bestellen beim NZZ Libro Verlag. In gedruckter Form ist die Studie bereits ausverkauft.

ISBN 978-3-03823-897-3

Weiterführende Informationen
Medienmitteilung: "Ist der Föderalismus an der Zersiedelung schuld?" (DOC 68 KB) (PDF 28 KB)
Referat von Rudolf Muggli, Raumplanungsexperte und Autor, anlässlich der Präsentation der Pilotstudie (PDF 2447 KB)
Statement von Nationalrat Kurt Fluri, Präsident der parlamentarischen Gruppe Raumentwicklung, anlässlich der Präsentation der Pilotstudie (PDF 211 KB)


Foto: reportair.ch